Drohnen für Fortgeschrittene – wenn der Spaß so richtig losgeht

Das Fliegen mit einer Drohne ist eine Sache der Übung und des notwendigen Fingerspitzengefühls. Erfahrung ist hier ein sehr wichtiger Faktor. Wie reagiert ein Pilot in welcher Situation richtig – bei mangelnder Erfahrung kann da schnell ein Gefühl der Überforderung eintreten. Vor allem, wenn Sie eine Drohne fliegen, die einen hohen Anspruch an die Fähigkeiten ihres Piloten stellt. Das Problem – je besser die Drohne wird, desto höher wird der Anspruch an die Fähigkeiten des Piloten. Allein schon aus dem Grund, weil es nicht ganz einfach ist die verschiedensten Funktionen, die Sie für eine volle Nutzung der Möglichkeiten Ihrer Drohne so alle benötigen, parallel zu schalten und dabei die Grundlagen des eigentlichen Fluges nicht aus den Augen zu verlieren. Aber, wer versiert in der Steuerung einer Drohne ist und schon die eine oder andere Flugstunde hinter sich gebracht hat, der hat beste Chancen, auch mit einer hochklassigen Drohne erfolgreich durch die Lüfte zu jagen.

Parrot und DJI – zwei Drohnenhersteller der Extraklasse

Wo Einsteiger gern noch günstigere Modelle wählen, da diese oftmals eine leichte Lenkung versprechen und im Fall eines Unfalles der Schaden letztlich eben nicht so hoch ausfällt, wird es ab einem gewissen Punkt Zeit, auf bessere Maschinen umzusteigen. Allein schon, um den Spaßfaktor weiterhin hoch zu halten und auch um die eigenen Möglichkeiten bei der Fliegerei weiter zu verbessern und zu vergrößern. Zwei Hersteller, auf die erfahren Drohnenpiloten gern zurückgreifen, sind Parrot und DJI. Beide liefern konstant gute bis hervorragende Qualität und sind am Markt sehr beliebt. Wir haben hier einmal für drei Drohnen dieser Hersteller einmal eine kurze Übersicht der wichtigsten Details zusammengetragen, damit Sie ein Gefühl dafür bekommen, was Parrot und DJI Ihnen tatsächlich bieten können. Das wären die Quadrocopter:

  • DJI Mavic Pro
  • Parrot Bebob 2
  • DJI Phantom 4

Von diesen drei Modellen ist die Parrot Bebob 2 das günstigste. Dabei reichen die technischen Funktionen und die Eigenschaften der Bebob 2 für viele Piloten schon aus, um sich so richtig austoben zu können. Bei der DJI Mavic Pro und der Phantom 4 handelt es sich dagegen um echte High-Class-Drohnen.

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